Rechner, Fachthemen und Gespräche mit Fachleuten zu den finanziellen Entscheiden, die sich später kaum korrigieren lassen. Die Rechner geben einen ersten Anhaltspunkt. Im Finanzplan rechnen wir mit Ihren Zahlen und im Zusammenhang.
Caveo berät Personen mit Steuerdomizil in der Schweiz.
Sie erfassen Einkommen, Familie und Ihre Ausweise von AHV, Pensionskasse und Säule 3a. Die App rechnet drei Fälle durch und zeigt, was fehlt.
Die Analyse ist automatisch und ersetzt keine Beratung. Firma, Steuern und Vermögen berücksichtigt erst der Finanzplan. Ihre Angaben übernehmen wir dorthin, damit Sie nichts doppelt erfassen.

Philippe Muntwyler fragt Fachleuten Löcher in den Bauch, nicht ins Portemonnaie. Drei Folgen zum Einstieg.
Was Renditeversprechen verschweigen, und was langfristig wirklich zählt.
Wer in der 2. Säule bestimmt, und wo Versicherte mitreden können.
Über Krisen, Geduld und das Verhalten von Anlegern.
Zwei können Sie bereits nutzen, vier folgen. Fehlt Ihnen einer, rechnen wir Ihre Frage im Gespräch.
Wie aus Ihrem Finanzplan eine Anlagestrategie wird, an zwei Beispielen.
Wie viel Kapital Ihrer Familie fehlen würde.
Nettoergebnis beider Wege bei Ihrem Gewinn.
Steuer auf Bezügen aus 3a, Freizügigkeit und Pensionskasse.
Ab welchem Alter sich welcher Weg rechnet.
Frühpensionierung mit Überbrückung bis zur AHV.
Kurz erklärt von unseren Finanzplanern. Jedes Thema ist Teil Ihres Finanzplans. Ihre Policen verwalten Sie in der Caveo-App.
Für Unternehmer
Drei Wege, Firmengewinn ins Privatvermögen zu bringen, und was jeder kostet. Lohn ist AHV-pflichtig, erhöht aber den versicherten Lohn und das Einkaufspotenzial. Dividenden sind ab 10 % Beteiligung privilegiert besteuert, bauen aber keine Vorsorge auf. Arbeitgeberbeiträge in die Pensionskasse sind Geschäftsaufwand und bringen Firmengewinn ohne Dividendensteuer in Ihre Vorsorge. Besteuert wird erst der Bezug. Die beste Mischung hängt vom Gewinn, vom Alter und vom Zeitpunkt der Pensionierung ab.
Eigene Anlagestrategie ab einem Lohnanteil von CHF 136'080. Für Lohnanteile über CHF 136'080 können Versicherte im 1e-Plan ihre Anlagestrategie selbst wählen. Das bietet Renditechancen und steuerliche Vorteile, aber ohne Mindestverzinsung. Wichtig sind Kollektivität, Gleichbehandlung und Planmässigkeit, sonst anerkennt die Steuerverwaltung die Beiträge nicht.
Was Arbeitgeber mit mehreren Vorsorgeplänen bis Ende 2026 bestätigen müssen. Arbeitgeber mit mehreren Vorsorgeeinrichtungen müssen sicherstellen, dass derselbe Lohn nicht mehrfach versichert ist. Die Angemessenheit muss bis Ende 2026 bestätigt werden. Wo die Pläne nicht stimmen, droht die Aufrechnung als verdeckte Gewinnausschüttung.
Stille Reserven, indirekte Teilliquidation und warum sieben Jahre Vorlauf zählen. Stille Reserven werden beim Verkauf oder bei der Liquidation besteuert. Wer sie über mehrere Jahre kontrolliert auflöst und Einkäufe in die Pensionskasse plant, behält deutlich mehr. In unserer Modellrechnung mit CHF 1 Mio. Reserven waren es CHF 202'100. Nicht betriebsnotwendige Mittel erhöhen zudem das Risiko einer indirekten Teilliquidation.
Wer nach dem Verkauf aus dem Vermögen lebt, ist in den ersten Jahren besonders verletzlich: Schlechte Börsenjahre zu Beginn lassen sich kaum mehr aufholen. Deshalb staffeln wir das Vermögen in einem Etappenplan nach Zeithorizont.
Vorsorge, Steuern und Vermögen
Wann Sie aufhören können, ob Rente oder Kapital, wie Sie Bezüge aus Pensionskasse, 3a und Freizügigkeit staffeln und wie hoch Ihr Einkommen danach ist. Die Rente ist lebenslang sicher, aber unflexibel. Für Erben bleibt ausser den Hinterlassenenrenten nichts. Das Kapital ist flexibel und vererbbar, trägt aber das Anlage- und Langlebigkeitsrisiko. Oft ist eine Mischung sinnvoll. Der Entscheid muss meist Jahre vor der Pensionierung gemeldet werden und lässt sich nicht rückgängig machen.
Wie gross Ihr Einkaufspotenzial ist, ob sich ein Einkauf lohnt und wie Sie die Dreijahresfrist vor einem Kapitalbezug einhalten. Leistungen aus einem Einkauf dürfen drei Jahre lang nicht als Kapital bezogen werden (Art. 79b Abs. 3 BVG). Sonst kann die Steuerverwaltung den Abzug rückwirkend streichen. Wer mit 62 Kapital beziehen will, muss die Einkäufe bis 59 abschliessen und sollte sie auf mehrere Steuerjahre verteilen.
Seit 2026 lassen sich Beitragslücken ab 2025 nachträglich einkaufen. Mehrere Konten erlauben gestaffelte Bezüge und senken die Steuer.
Die grössten Hebel liegen selten bei einzelnen Abzügen, sondern bei Einkäufen, Bezugszeitpunkten und der Aufteilung zwischen Firma und Privat.
Wie viel Eigenheim tragbar ist, heute und nach der Pensionierung, und ob direkte oder indirekte Amortisation besser passt.
Zuerst legt der Finanzplan fest, wofür und wann Sie das Geld brauchen. Erst daraus folgt die Anlagestrategie.
Im Durchschnitt fehlen unseren Kunden rund CHF 550'000 Todesfallkapital. Unser Tarif lässt sich jedes Jahr an Ihre Situation anpassen.
Wer was erhält, wie Pflichtteile und Begünstigungen in der Vorsorge zusammenspielen und was für die Firma geregelt sein muss.