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Unser Spartipp: Noch bis Ende September Zusatzversicherungen wechseln!

> Die Krankenkassen-Saison ist in vollem Gang! Noch bis Ende November können > obligatorische Grundversicherungen gewechselt und dabei viel Geld gespart > werden. Was viele nicht wissen: Auch der Wechsel von Zusatzversicherungen > lohnt sich massiv. Doch Achtung: Bei diesen ist die «Deadline» bereits schon > Ende September. Aus diesem Grund macht es Sinn, sich jetzt um den Wechsel beider – der Grund- sowie der Zusatzversicherung zu kümmern. Die Qual der Wahl Bei den Zusatzversicherungen hat man freie Kassenwahl. Das bedeutet, dass man sie nicht zwingend bei der Grundversicherungskasse beziehen muss. Natürlich sind kombinierte Angebote aus Grund- und Zusatzversicherung preislich oft lohnenswert. Doch manchmal beinhalten Zusatzversicherungen «versteckte» Leistungen, die man nicht braucht. Und man fährt besser, wenn man die Zusatzleistungen bei einer anderen Kasse bezieht. Das bedeutet automatisch, dass man viel mehr Auswahl hat. Was die Entscheidung dann von diversen Faktoren abhängig – und folglich nicht leichter macht. Verschiedene Online-Vergleichstools stehen Dir dabei zwar zur Hilfe, doch dies auch nur beschränkt. Denn sie vergleichen die Kassen meistens nur in ihren Prämien, nicht aber in ihren Leistungen. Wir helfen gerne Um die ideale Lösung zu finden, die auf deine persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist, empfiehlt es sich darum, einen Fachmann beizuziehen. Wir von Caveo helfen Dir gerne kostenlos dabei, den perfekten Match aus Grund- und Zusatzversicherungen zu landen. Dabei achten wir darauf, dass Du nicht unterversichert bist, aber gleichzeitig auch nicht zu viel für Leistungen bezahlst, die du allenfalls nicht brauchst. Zudem hast du mit unserer Gratis-App all deine Prämien übersichtlich mit nur wenigen Swipes griffbereit. Und solltest du weitere Fragen haben, sind wir unkompliziert per Chat für dich da. Rund um die Uhr und jeden Tag.  In diesem Sinne wünschen wir dir einen erfolgreichen Schlussspurt in der Krankenkassen-Saison und würden uns freuen, wenn wir dich dabei unterstützen könnten!

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Erbvorbezug: das musst Du wissen!

Ob für die Ausbildung, das Eigenheim oder die Selbstständigkeit: Möchtest Du deinen eigenen Kindern noch zu Lebzeiten einen Teil deines Erbes auszahlen, spricht man vom sogenannten Erbvorbezug. Was das genau bedeutet und was Du beachten solltest, zeigt wir Dir hier. Erbvorbezug: Um was geht es? Möchtest Du deine Nachkommen finanziell unterstützen, kannst Du bereits zu Lebzeiten einen Teil deines Erbes auszahlen. Ein gutes Beispiel ist der Kauf von Wohneigentum. Können deine Kinder die nötigen finanziellen Mittel nicht allein aufbringen, um ihren Traum vom selbstbestimmten Leben im Eigenheim zu verwirklichen, kann ein Erbvorbezug helfen. Dies kann auch bedeuten, dass die Immobilie der Eltern oder ein Grundstück zu Lebzeiten auf eines der Kinder übertragen wird. Was sollte beim Erbvorbezug beachtet werden? Wenn Du über einen Erbvorbezug nachdenkst, solltest Du keinesfalls die Ausgleichungspflicht (Erbrecht) ausser Acht lassen. Diese kommt bei der Erbteilung zum Tragen und dient der Gleichberechtigung aller Erben. Insbesondere bei Immobilien ist zu beachten, dass bei der Erbteilung der Verkehrswert zum Zeitpunkt des Todesfalls gilt. Hat die Immobilie im Laufe der Zeit an Wert gewonnen, muss dieser also vom vorbeziehenden Erbe zusätzlich ausgeglichen werden. Gerade hier liegt grosses «Streitpotenzial». Daher gilt: unbedingt mit einem Experten anschauen. Kann man die Ausgleichungspflicht umgehen? Ja klar! Als Erblasser kannst Du eine ausdrückliche Erklärung abgeben, dass der Erbvorbezug nicht auf das Erbe angerechnet werden soll. Achtung: Diese «Erklärung» darf die Pflichtteile von den übrigen Erben nicht verletzen und kann unter Umständen schnell einmal zum Erbstreit führen. Erbvorbezug oder Schenkung - Gibt es Unterschiede? Eine Schenkung ist eine «lebzeitige unentgeltliche Zuwendung eines Vermögenswertes». Alles, was Du als «Erblasser» zu Lebzeiten deinen gesetzlichen Erben auf Anrechnung an ihren zukünftigen Erbteil zuwendest, wird als Erbvorbezug bezeichnet. Zuwendungen an deine Erben ohne Anrechnungspflicht und an Dritte (z.B. nicht erbberechtigte) werden als Schenkung bezeichnet. Bei finanziellen Zuwendungen von beispielsweise den Eltern an die direkten Nachkommen wird generell von einem ausgleichungspflichtigen Erbvorbezug ausgegangen, ausser die Ausgleichungspflicht wäre ausdrücklich wegbedungen worden. Diese Handlung darf aber wiederum den Pflichtteil der übrigen Erben nicht verletzen. Gibt es eine Alternative zu Erbvorbezug und Schenkung? Eine dritte Möglichkeit, deine Nachkommen noch zu Lebzeiten zu unterstützen, ist ein Darlehen. Während bei Erbvorbezug und Schenkung das Geld in das Vermögen deiner Kinder übergeht, verbleibt es bei einem Darlehen als Guthaben in deinem Vermögen. Deshalb müssen Vermögen und allfällige Zinsen von Dir weiterhin versteuert werden. Deine Kinder können die Schuld und die Zinsen stattdessen vom steuerbaren Vermögen und Einkommen abziehen. Fazit: eine Steuer- & Finanzplanung macht in diesem Fall immer Sinn. Fallen beim Erbvorbezug oder einer Schenkung Steuern an? Erbvorbezüge und Schenkungen unterliegen der Schenkungssteuer. Für Deklaration und Begleichung ist in der Regel der Empfänger verantwortlich. Die Steuersätze und Regelungen über die Erbschafts- und Schenkungssteuer sind kantonal geregelt. Massgebend für die Besteuerung und Bezugsort für die Steuer ist der Wohnsitzkanton des Schenkers oder des Erblassers, ausser bei Grundstücken (Gesetz gemäss Lageort = Besteuerung wo die Liegenschaft «steht»). Wir können dich beruhigen: Ehepartner und Nachkommen sind heute in nahezu allen Kantonen von der Erbschaftssteuer befreit. 😊 Braucht es einen Erbvorbezugsvertrag? Grundsätzlich nicht. Selbst eine mündliche Vereinbarung ist theoretisch ausreichend. Wir empfehlen Dir aber: den Erbvorbezug schriftlich festzuhalten, um einen Nachweis in der Hand zu halten. Wichtig: Immobilen bilden eine Ausnahme. Denn bei der Übertragung einer Liegenschaft ist ein vom Notar öffentlich beurkundeter Vertrag unumgänglich.

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Was ist eine dritte Säule?

Damit sind nicht die antiken Säulen in Griechenland gemeint, sondern deine private Vorsorge. Wie du diese am besten aufbaust, verraten wir dir in unserer App.

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Die Tage der Versicherungsberater sind gezählt – oder müssen neu gedacht werden.

Der dicke, aber bewusst nicht zu dicke Wagen parkt in der Einfahrt. Es klingelt und da steht er: Der charmante Versicherungsberater mit angenehmer Parfümwolke, Aktenkoffer, Tablet und den «perfekten, massgeschneiderten Lösungen» in petto. Ein Klischeebild wie aus einem Film – und trotzdem immer noch fester Bestandteil der Welt der Finanz-, Versicherungs und Vorsorgeberatung. Doch wie lange noch? Mit dem rasanten technologischen Fortschritt sollte auch die Beratungskultur in der Branche neu angedacht werden. Die Kundschaft ist anspruchsvoller geworden und erlebt dank der Digitalisierung und dem Internet eine demokratisierung von Wissen – und somit gleichzeitig mehr Kontrolle. Verschiedenste Angebote können auf eigene Faust herausgesucht, nach Wünschen gefiltert und auf Preis/Leistung verglichen werden. Preisvergleiche und miese Leistungen zu überhöhten Preisen zu entlarven, erfordert heute keine komplizierte Recherche mehr – sondern einfach nur ein paar Klicks. Die «kritischen» Kunden sind heute nicht nur mehr jene, die mit eigenem Fach- oder erlerntem Wissen in verwandten Bereichen auftrumpfen können. Sondern alle, die wissen, wie man durchs Internet navigiert. Doch der Reichweite dieser Kontrolle dank dem zugänglichen Produktvergleich sind auch Grenze gesetzt. Gerade wenn es um Themen wie lebenslange finanzielle Absicherung geht, spielen heute viele Parameter eine Rolle, über die auch die besten und benutzerfreundlichsten Vergleichstools nicht genügend Transparenz bieten. Was dann wiederum Misstrauen und Fragen beim potentiellen Kunden aufwerfen kann. Und genau dort kommt der Mensch – der Versicherungsberater der Gegenwart (und folglich auch der Zukunft) ins Spiel. Speziell bei der Suche nach den passendsten und profitabelsten Vorsorgeprodukten spielen vielzahl von kompliziert verschachtelten Algorithmen eine Rolle, die eine Webseite während einer online-evaluation durch einen Bot dem Kunden nicht offenlegt. Der innovative Berater muss deren Systematik kennen – und zwar jedes kleinste Zahnrad im ganzen Getriebe – um dem Kunden somit mit Transparenz und Vertrauen beraten zu können. Was bedeutet das? Der Berater von morgen sollte seine Arbeit zu einem grossen Teil neu andenken. Anstatt «Leads» telefonisch abzuklappern und die Kunden von heute damit abzuschrecken, muss er hinter die Bücher und neue Technologien und Produkte verstehen, und diese in mundgerechten Stücken und klar verständlich dem Kunden servieren. Und das erst noch mittels einer zeitgemässen Kommunikationskultur: Der Kunde von heute möchte Notifications auf einer App anstatt Hausbesuche, PDFs anstatt Papierkram und eine direkte Chat-Funktion anstatt die ewige Warteschleifenmusik in der Hotline. Eine «up to date» Beratungskultur, angepasst an den Wandel der Zeit, ist aber nur die eine Seite der Medaille der guten Beraterin oder des guten Beraters. Denn dieser Wandel der Zeit verändert auch die gesamte Versicherungsindustrie: Robotik, künstliche Intelligenz, das «Internet der Dinge», selbstfahrende Autos bringen eine grundlegende Veränderung in den Bereichen von materieller oder finanzieller Absicherung. Das «Internet der Dinge» legt zugrunde, dass alles zu jeder Zeit gemessen, gespeichert und somit «beweisbar» wird. Dazu gehören nicht nur riesige Datensammlungen von Geschäftsbewegungen aller Art. Sondern auch Schaden-verhindernde Technologien im Verkehr, in der Industrie oder im Beruf. Viele Aspekte unseres Lebens lassen wir bereits freiwillig und zu diversen Vorteilen «tracken». Dabei sind die Daten zwar meistens gut geschützt, doch wir öffnen gleichzeitig eine Tür in eine Zukunft, in der diese Vorgänge auch in der Versicherungswelt eine Rolle spielen wird. So ist es nicht schwierig, sich vorzustellen, dass die Zukunft der Versicherungen (und ihrem Profitversprechen) sich mehr in Richtung «Schaden vermeiden» anstatt «Schadenssumme decken» wendet. Denn in einer Welt, in der Millionen von Sensoren in jedem Produkt, Gerät oder jeder Oberfläche verbaut werden, die Risiken berechnen und uns rechtzeitig auf sie hinweisen, wird sich das grundlegende Gefühl der Unsicherheit vor Schäden aller Art – der einstige Markt der Versicherungen – sehr mindern. Was die ganze Industrie folglich dazu treibt, ihre Ökosysteme zu erweitern, Allianzen in Richtung digitaler Technologie zu bilden und ihren strategischen Fokus entsprechend zu justieren. Und das zieht sich von der Chefetage bis an die «Front Line» – in die Beratung.        

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Sommerferien in der Coronavirus-Pandemie. Ist eine Reiseversicherung sinnvoll?

> Es geht uns allen gleich: Noch nie haben wir so viel Zeit in unseren eigenen > vier Wänden verbracht. Da lockt die Ferne, und speziell im Sommer natürlich > der Strand. Doch wie «sicher» sind die Sommerferien dieses Jahr? Wir > beantworten die Fragen zum Thema Reisen in Pandemie-Zeiten.   Soll ich 2021 in die Sommerferien? Das können wir nicht beantworten! Verschiedene Kriterien sollten berücksichtigt werden. Einerseits die Richtlinien des Bundesamt für Gesundheit (BAG), sowie jene der gewünschten Destination. Dabei gilt aber spezielle Achtsamkeit. Denn wir wissen, dass sich die Situation nicht nur schnell verbessern, sondern auch verschlechtern kann. Brauche ich einen Test, um ins Ausland zu reisen? Und muss ich in die Quarantäne? Auch diese Informationen sollte man stets «up to date» bei den hiesigen Ämtern, sowie bei jenen am Zielort, prüfen. Viele Länder erfordern derzeit (Stand 08.07.2021) keine Quarantänepflicht, wenn man aus der Schweiz einreist. Was das Test-Regime betrifft: Einige Länder erfordern PCR-Tests mit Reisezertifikat, in anderen Ländern reicht der Schnelltest. Achtung: Auch hier unterscheiden sich die Regeln, je nach gewähltem Verkehrsmittel. Was, wenn sich die Situation in der Schweiz oder in der Feriendestination plötzlich ändert und die Reise nicht angetreten werden kann? In der Regel sind Reiseveranstalter, Airlines und Hotels in diesen Fällen kulant. Die Reise kann entweder annulliert oder umgebucht werden. Achtung: Einige Reiseveranstalter versuchen erst, statt einer Rückzahlung einen Gutschein / Voucher auszustellen. Diesen kann man (oftmals innerhalb einer vorgegebenen Frist) ablehnen und auf die Rückzahlung in bar bestehen. Geniesse ich Vorteile, wenn ich eine Reiseversicherung habe? Hier muss die Situation individuell begutachtet werden – je nach Reiseversicherung und je nach Situation. Wir von Caveo regeln das gerne für Dich. Wichtig ist zu verstehen, dass die jeweils aktuellen und von den Ämtern festgelegten Richtlinien gelten und sich die Reiseveranstalter, Transportunternehmen, aber auch die Versicherungen an diese anpassen müssen. Beispiel (fiktives Szenario): DU hast einen Flug nach Spanien gebucht, doch zum Zeitpunkt der Reise gilt ein Einreisestopp. Hier muss die Airline sich an die Regeln (= äussere, nicht kontrollierbare Einflüsse) halten und eine Umbuchung oder kostenlose Stornierung der Reise anbieten. Die Versicherung kommt hier nicht zum Zug, kann Dich aber Schritt für Schritt durch den Prozess führen. Lohnt sich eine Reiseversicherung in Covid-Zeiten dann überhaupt? Grundsätzlich ja. Denn verschiedene Airlines haben verschiedene Regeln. Eine Reiseversicherung ist ein grosser Vorteil, wenn Du, oder eine nahe stehende Person (Familie, Partner), um die Du dich kümmern müsst, an Covid-19 erkrankt. Dann kümmert sich die Versicherung um die Stornierung und Rückzahlung der Reisekosten. Zudem kannst Du dir mit einer Reiseversicherung gerade in dieser Zeit viel Zeit und Nerven sparen. Etwa bei Flug-Annullationen: Viele Reisende beklagen sich darüber, Airlines würden sich weigern, stornierte Flüge zurück zu zahlen und händigen dafür Vouchers aus. Eine Reiseversicherung kann mit ihren standardisierten Prozessen unter Umständen helfen, dass man trotzdem schnell wieder zu seinem Geld kommt, ohne selber die aufwändige Korrespondenz mit der Airline führen zu müssen.   Und dennoch: Ob man diesen Sommer auf Balkonien verbringt oder sich doch an einen Strand wagt, muss jeder selber sorgfältig und mit Berücksichtigung der jeweiligen Richtlinien entscheiden. So oder so – wir von Caveo wünschen Dir einen perfekten Sommer! Und falls Du Fragen zur «perfekten» Reiseversicherung hast, beraten wir Dich gerne unverbindlich und kostenlos und finden die passende und günstigste Lösung für dich.

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Das grosse Q&A zur dritten Säule

> «Die dritte Säule ist für dann, wenn man alt ist». Das stimmt. Aber nur, wenn > man sich schon jetzt darum kümmert! Hier beantworten wir die häufigsten Fragen > um das Thema der Säule 3a. Nochmal kurz… Was ist die Säule 3a? Sie ist Teil des privaten Vorsorgesystems in der Schweiz, welches in drei Teile aufgeteilt ist: 1. Säule: die staatliche Vorsorge (AHV) 2. Säule: die berufliche Vorsorge (Pensionskasse oder BVG) 3. Säule: die private Vorsorge, bestehend aus Säule 3a und Säule 3b.   Dritte Säule – lohnt es sich? Definitiv! Die Säule 3a lohnt sich für alle, die ein AHV-pflichtiges Einkommen haben. Denn durch die jährlichen Einzahlungen sichert man sich nicht nur fürs Alter ab, sondern spart jährlich einen beschaulichen Betrag an Steuern. Je höher das Einkommen und die Einzahlungen in die dritte Säule, umso grösser der Steuerspareffekt. Da springen schnell mal eine Woche Gratis-Ferien heraus. Aber was, wenn ich keine dritte Säule habe? Wer sich ausschliesslich auf die Vorsorgeleistungen der AHV und der Pensionskasse verlässt, wird in der Pension nur rund 60 Prozent des letzten Einkommens erhalten. Was, in Anbetracht der Teuerung, umso problematischer ist, wenn man seine gewohnten Lebensstandards beibehalten möchte. Wie genau kann ich mit der Säule 3a Steuern sparen? Die Einzahlungen können vollumfänglich von den Steuern abgezogen werden. Dazu muss lediglich der Beleg über die eingezahlte Summe mit der Steuererklärung eingereicht werden. Wichtig: Um von diesem Vorteil profitieren zu können, müssen die Einzahlungen in die 3. Säule bis spätestens Mitte Dezember getätigt sein. Als Kunde von Caveo werden Sie natürlich pünktlich daran erinnert.  Kann das gesparte Geld in der dritten Säule verloren gehen – etwa bei Inflation? Nein, hier fährt man auch im Falle einer Inflation sehr sicher. Die Bedingungen der Verträge bleiben in jedem Fall bestehen. Das heisst: Die Spar-Summe, die man beim Abschluss des Vertrags festlegt, bekommt man später auch genauso ausbezahlt. Kann man das Geld aus der dritten Säule schon vor der Pension beziehen? Falls ja – unter welchen Umständen? Schon fünf Jahre vor Erreichen des AHV-Alters kann auf Gelder in der Säule 3a zugegriffen werden. Es gibt jedoch einige Sonderfälle, in denen die Auszahlung der Säule 3a vorzeitig möglich ist: Dazu gehören der Wechsel in die Selbstständigkeit, die Finanzierung von selbst genutztem Wohneigentum, die Rückzahlung einer Hypothek, der Umzug ins Ausland oder Invalidität und Tod. Was kostet mich die Säule 3a monatlich? Der festgelegte monatliche Betrag, den man in die Säule 3a einbezahlt, kann individuell bestimmt werden. Wir von Caveo beraten Sie in dieser Sache kompetent und massgeschneidert auf die individuelle Einkommens- und Budgetsituation. Der jährliche Maximalbetrag ist staatlich festgelegt und beläuft sich im Jahr 2021 auf 6’883 Franken. Personen ohne Pensionskasse können maximal 20% des Erwerbseinkommens, höchstens aber 34 416 Franken einzahlen. Die Höhe des Maximalbetrags wird jedes Jahr neu definiert.    

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Welche Versicherungen kannst du von den Steuern abziehen?

Den grössten Steuereffekt hast du mit der Einzahlung in eine Vorsorge 3a. Wieviel Steuern du sparen kannst, sagen wir dir auf unserer App.

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Let’s face it: Die 3. Säule. Klipp und klar erklärt.

«Altersvorsorge – ein Thema für dann, wenn man alt ist». Das stimmt. Aber eben nur, wenn man sich schon jetzt darum kümmert. Deshalb lohnt es sich schon beim ersten regelmässigen Lohn, in die 3. Säule einzuzahlen. Doch jetzt ein Blick hinter die Kulissen. Finde hier Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Säule 3a [https://caveo.ch/blog/Tvc23Qj8NTsnUgeHro8f]. Was ist die 3. Säule? Neben der 1. Säule und 2. Säule ist die 3. Säule die private, «freiwillige» Vorsorge. Sie schützt dich vor finanziellen Lücken im Alter. Und das ist wichtig. Denn selbst bei gutem Einkommen können im Alter Versorgungslücken entstehen. Und das nicht nur, wenn du dir ein Segelboot kaufen möchtest. Warum? Wegen der steigenden Lebenskosten und der Inflation. Egal wie gut der Job ist – jede und jeder hat die Möglichkeit, einen bestimmten jährlichen Betrag auf das Vorsorgekonto 3a bei einer Bank oder einer Versicherung [https://caveo.ch/blog/FBCpBnvrZJXzGVsuQddt] einzuzahlen. Und dabei erst noch Geld zu sparen. Denn ein weiterer Vorteil der 3. Säule ist, dass dieser jährliche Beitrag vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden kann. Je nach Wohnort, Höhe des Einkommens bzw. eingezahlten Betrag sind das bis zu 2000 Franken Steuerersparnis jedes Jahr. Wieviel muss ich jährlich einzahlen? Für 2021 gilt folgender Maximalbetrag: Für Versicherte mit Pensionskasse 6'883 Franken. Ohne Pensionskasse sind es maximal 34'416 Franken (oder maximal 20% des Nettoeinkommens). Der jährliche Beitrag muss bis zum Ende des betreffenden Jahres auf dem Vorsorgekonto verbucht sein. Für wen lohnt sich die Säule 3a? Für alle! Viele Arbeitnehmer und Selbstständige zahlen jedes Jahr den Maximalbetrag in die Säule 3a ein, da sie so einiges an Steuern sparen. Grundsätzlich gilt: Je höher das Einkommen, umso grösser der Steuerspareffekt. Können die Leistungen schon früher bezogen werden? Ja, und zwar unter folgenden Umständen: - Wechsel in die Selbstständigkeit. - Finanzierung von selbst genutztem Wohneigentum. - Rückzahlung einer Hypothek. - Umzug ins Ausland. - Invalidität oder Tod. That’s it. Eigentlich viel weniger kompliziert, als man denkt, oder? Als Kunde von Caveo bist du mit allen Vorsorge-Themen in besten Händen. Wir kümmern uns um den ganzen Papierkram und schneidern dir den Vorsorgeplan, der perfekt auf deine persönliche Situation passt, nach Mass zusammen. So kannst du dich jetzt schon zurücklehnen – und noch viel mehr, wenn du dein Pensionsalter erreicht hast!

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Soll ich bei einer Bank oder Versicherung meine Säule 3a einzahlen?

Ob Bank oder Versicherung das entscheidet deine aktuelle Lebenslage. Keine Lust dein Wochenende mit googlen zu verbringen, dann vereinbare jetzt einen Termin mit uns.

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Traumhaus gefunden: Doch wie soll ich es finanzieren?

Ein eigenes Zuhause gehört für viele Menschen fest zur Lebensplanung. In den meisten Fällen wird für die Finanzierung von Immobilien eine Hypothek benötigt. Eine Hypothek abschliessen ist möglich via den klassischen Weg über die Bankinstitute oder aber auch online wie über Portale wie www.caveo.ch/hypotheken-rechner [http://www.caveo.ch/hypotheken-rechner] So oder so lohnt es sich, die Konditionen zu vergleichen und die Entwicklung der Zinsen zu beobachten. Verschiedene Hypothekenarten Für die Finanzierung sind in der Schweiz drei Hypotheken-Arten gängig: die Festhypothek, die SARON-Hypothek und die variable Hypothek. Bei der Festhypothek werden die Zinsen fixiert, d.h. der Zinssatz bleibt über die gesamte Laufzeit unverändert. In der Regel ist eine Laufzeit von zwei bis zehn Jahren möglich. Festhypotheken eignen sich durch die gleichbleibenden Zinsen sehr gut für Personen mit regelmässigem und konstantem Einkommen. Der Zinssatz einer SARON-Hypothek setzt sich aus dem Durschnitt des aufgezinsten SARON-Zinssatzes und einer Bankmarge (individueller Zuschlag) zusammen. Der individuelle Zuschlag bleibt für die Rahmenlaufzeit (meist zwei, drei oder fünf Jahre) unverändert. Der effektiv zu bezahlende Zinssatz, beziehungsweise die Zinszahlung in Franken kann immer erst nachträglich, beim Zahlungstermin der Zinsen berechnet werden. Das hängt damit zusammen, dass der SARON als Referenzzinssatz jeweils nur für einen Tag gültig ist. Man weiss deshalb im Voraus noch nicht, wie sich der Referenzzinssatz im Laufe einer Zinszahlungsperiode entwickeln wird. Kreditgeber können sich jeweils nur für einen Tag refinanzieren. Die variable Hypothek hingegen besitzt keine feste Laufzeit. Die Zinsen werden in regelmässigen Abständen von der Bank angepasst. Sie orientieren sich dabei an den marktüblichen Zinssätzen. Zwar fehlt dem Kunden die langfristige Planungssicherheit, dafür können sie von einem tiefen oder sinkenden Zinsniveau profitieren. Zinsen vergleichen lohnt sich Egal für welche Hypotheken-Art du dich entscheidest, zwei Elemente bleiben zentral: die Zinsen und die Laufzeit. Weil die Höhe des Zinssatzes schlussendlich die effektiven Kosten für die Hypothek bedeuten, lohnt sich ein Vergleich. Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Höhe des Zinssatzes ist die Belehnung, welche zeigt wie hoch der Verkehrswert der Immobilie im Vergleich zum Hypotheken-Betrag ist. Je höher der Anteil an Eigenkapital ist, je niedriger die Belehnung, was sich wieder positiv auf den Zinssatz für die Hypothek auswirkt. Richtige Laufzeit wählen Das zweite wichtige Element bei der Finanzierung des Eigenheims ist die Wahl der Laufzeit. Weil in den meisten Fällen der Hypothekenbetrag zum Ende der Laufzeit nicht zurückgezahlt wird, ist eine Verlängerung der Hypothek unumgänglich. Daher ist eine Zeitspanne zu wählen, um von den aktuellen aber auch den erwarteten Zinssätzen zu profitieren. Da eine Verlängerung der Hypothek, sprich der neue Zinssatz, bereits früher fixiert werden kann, sollte in dieser Phase die Zinsentwicklung stets im Auge behalten werden. Die Caveo-Hypothekar-Beratung Dein Caveo-Hypotheken-Berater schafft eine Verbindung zwischen dir und den institutionellen Kreditgebern über die Hypotheken-Börse. Somit erreicht dein Hypotheken-Berater für dich den besten Zins im Markt. Dein Caveo-Hypotheken-Berater muss lediglich eine Anfrage über die Hypotheken-Börse starten. Mit dieser einen Anfrage erhältst du in Echtzeit die besten Angebote. Für dich bedeutet es die Gewissheit zu haben, dass du den besten Zins im Markt erhältst. Zudem kannst du dir die Suchkosten und den Vergleich der Angebote ersparen. Berechnen hier [http://www.caveo.ch/hypotheken-rechner] deinen persönlichen Zinssatz. Dein Caveo Team

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Auf richtige Vorsorgeberatung kommt es an!

Welche Vorsorge zu Dir passt, kommt ganz auf Deine individuelle Lebenssituation an. Hast Du Familie? Bist Du alleinerziehend oder lebst Du in einem Konkubinat? Allenfalls bist Du Wohneigentümer und arbeitest zudem auf selbständiger Basis? All diese Faktoren können Einfluss auf Deine ideale Vorsorgelösung nehmen. Gemeinsam mit uns findest Du deine passende Vorsorge – rebellisch einfach. Folgende «Fragen» stellen sich für… Familien: Eine Lebensversicherung eignet sich besonders für Familien mit Kindern, die im Krankheits- oder Todesfall abgesichert sein möchten. Erhalten Begünstigte bei einem Unfall mit tödlichen Folgen im Regelfall noch 80 Prozent des bisherigen Gehalts durch die 1. und die 2. Säule, so fallen die Rentenzahlungen bei Tod durch Krankheit deutlich niedriger aus. Unser Tipp: Durch den Abschluss einer Lebensversicherung können fixe Kosten wie Hypothekarzinsen oder Miete sowie der Unterhalt der Familie abgesichert werden. Alleinerziehende: Kinder alleine grosszuziehen, ist nicht einfach. Daneben auch gut versichert sein und Kapital fürs Alter sparen ist noch schwieriger – speziell bei einem eher begrenzten Budget. Ein detaillierter Vorsorgesparplan schafft finanzielle Sicherheit für die Zukunft. Unser Tipp: Überlasse deine Vorsorge nicht dem Zufall. Oft erscheint das Thema «Vorsorge» wie ein «Buch mit sieben Siegel», doch mit unserer Hilfe ist es kinderleicht deine Vorsorge zu planen. Wohneigentümer: Ein Zuhause gibt Stabilität – auch in schwierigen Lebenssituationen. Mit der Risikoabdeckung in einer Risikoversicherung bleibt das Heim im Todesfall für deine Hinterbliebenen tragbar und ein Umzug in einer ohnehin schon schwierigen Lage kann vermieden werden. Unser Tipp: Immer zuerst deine Vorsorgerisiken (Invalidität & Tod) absichern, bevor du den «Sparteil» für Alter durch deine Vorsorge aufbaust. Denn reduziert sich deine Einkommen, kannst Du auch nicht mehr sparen – so einfach ist es 😊 Konkubinatspaare: Viele Paare leben heute im Konkubinat, was auch finanzielle Risiken mit sich bringt, insbesondere wenn Kinder im Spiel sind und ein Partner nur Teilzeit bzw. gar nicht arbeitet. Denn im Todesfall werden Leistungen aus den Sozialversicherungen gesetzlich nur an verheiratete Paare ausbezahlt. Mit den Versicherungsleistungen ist die Familie über die Säule 3b finanziell abgesichert – auch ohne Trauschein. Bei der Säule 3a liegen gewisse gesetzliche Einschränkungen vor. Unser Tipp: Da die Gesetze der Sozialversicherungen «altmodisch» sind, empfehlen wir Dir deine Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen. Es braucht oft nicht viel und deine Liebsten sind optimal abgesichert. Selbständige: Oftmals verfügen Selbständige über keine 2. Säule (Pensionskasse). Eine Lebensversicherung ist in diesem Fall sinnvoll, denn bei einer Erwerbsunfähigkeit oder im Todesfall erfolgen keine Leistungen aus der Pensionskasse. Mit einer Lebensversicherung bist sowohl Du (der Versicherte) als auch deine Angehörigen abgesichert. Unser Tipp: Leider vernachlässigen viele «Selbständige» ihre Vorsorge, wodurch oftmals grosse Einkommenslücken im Alter entstehen. Das jedoch auch die Einzahlungen in eine Lebensversicherung (3a) für «Selbständige» vom steuerbaren Einkommen abziehbar ist wird oft vergessen. Als «Selbständige» Person kann man pro Jahr maximal 20% des Nettoeinkommens (CHF 34'416.-) in seine Vorsorge einzahlen. Dadurch reduziert sich die jährliche Steuerrechnung teils erheblich Auf richtige Vorsorgeberatung kommt es an! Das Vorsorgethema ist für viele komplex, unverständlich und mühsam - nicht so für Caveo Kunden 😊 Unser Tipp: Da sich die Angebote der einzelnen Vorsorgeanbieter (Bank oder Versicherung) oft stark voneinander unterscheiden, ist es wichtig, dass Du von einem ausgewiesenen Finanzplaner beraten wirst. Da wir dich unabhängig beraten und an keine Produkte gebunden sind, suchen wir für dich die beste Vorsorgelösung (Produkte) zum fairsten Preis. Dein Caveo Vorsorgeteam

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Kapitalbezug beim Auswandern – Wo gibt es die Quellensteuer zurück

> Zum Zeitpunkt der Pensionierung steht man oft vor der Entscheidung zwischen > Rente oder Kapital. Wer die Schweiz zum Zeitpunkt der Pensionierung definitiv > verlässt wählt oftmals die Kapitaloption. Ist der Wohnsitz zum Zeitpunkt der Auszahlung bereits ins Ausland verlegt worden, zieht die Pensionskasse, die Freizügigkeits- oder die 3a-Stiftung in der Schweiz vor der Überweisung des Betrags die Quellensteuer auf die Kapitalauszahlung direkt ab und leitet sie an die Steuerbehörde weiter. DIE «STEUEROASE» SCHWYZ Diese Quellensteuer ist von Kanton zu Kanton sehr unterschiedlich. Am niedrigsten ist sie in der Regel im Kanton Schwyz. Entscheidend für die Höhe der Steuer ist der Sitz der Stiftung und der Auszahlungsbetrag. Beispiel: Ein 65-Jähriger Bündner wandert nach Übersee aus. Auf seinem Freizügigkeitskonto bei einer Stiftung im Kanton Graubünden liegen CHF 350’000. Der Kanton erhält bei der Auszahlung eine Quellensteuer von CHF 48’425. Im Kanton Schwyz würde sich die Steuer nur auf CHF 15’175 belaufen. Transferiert der Bündner sein Freizügigkeitsguthaben an eine Schwyzer Vorsorgestiftung, spart er Steuern in Höhe von CHF 33’250. Der Umweg über die «Steueroase» Schwyz ist nicht immer nötig. Denn viele Auswanderer können die Quellensteuer zurückverlangen, falls sie den Kapitalbezug aus der Altersvorsorge im neuen Wohnsitzstaat korrekt deklarieren. Dann spielt es keine Rolle, wie hoch die Quellensteuer in der Schweiz ist. RÜCKFORDERUNG – SO WIRD’S GEMACHT Für die Rückforderung ist entscheidend, wie die Besteuerung der Kapitalleistungen zwischen dem neuen Domizilland und der Schweiz geregelt ist. Zudem muss zwiechen Geldern aus der 2. und 3. Säule unterschieden werden. * Quellensteuer kann nur dann zurückgefordert werden, wenn ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und dem neunen Domizil regelt, dass dieses Land das Vorsorgekapital besteuert. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Quellensteuer höher oder tiefer ist als die Steuer des Domizillandes. * Die Quellensteuer kann nicht zurückgefordert werden, wenn gemäss Steuerabkommen die Schweiz das Vorsorgekapital besteuert – oder wenn gar kein Abkommen besteht. In der folgenden Tabelle werden die 30 beliebtesten Auswanderungsländer verglichen. Aus dieser Aufstellung geht hervor: Die Rückerstattung der Quellensteuer bei Freizügigkeitskapital ist in 21 Ländern möglich, bei 3a-Kapital in 16 Ländern. Keine Rückerstattung gibt es beispielsweise bei neuem Wohnsitz in Kanada, Grossbritanien oder Australien. Bei diesen Ländern lohnt sich ein Umweg über die «Steueroase» Schwyz. Kann der Ausgewanderte die Quellensteuer zurückverlangen, so wird ihm in der Regel die gesamte Summe zinslos erstattet. Dazu muss er innerhalb von drei Jahren einen entsprechenden Antrag bei Steuramt desjenigen Kantons stellen, der die Quellensteuer erhoben hatte. Die zuständige Steuerbehörde des neuen Wohnsitzlandes muss bestätigen, dass sie über diese Rückerstattung Bescheid weiss.

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Die wichtigsten Änderungen der Quellenbesteuerung

Diese sind gültig ab dem Steuerjahr 2021. Für das Steuerjahr 2020 gelten noch die alten Bestimmungen. Es gelten folgende Bestimmungen: Eine Neuberechnung der Quellensteuer kann von der steuerpflichtigen Person nur noch in den nachfolgend abschliessend beschriebenen Sachverhalten verlangt werden. Die Neuberechnung muss bis zum 31. März des auf das Steuerjahr folgenden Jahres beantrag werden: • Falsche Ermittlung des der Quellensteuer unterliegenden Bruttolohns • Falsche Ermittlung des satzbestimmenden Einkommens • Falsche Tarifanwendung Im Rahmen der Neuberechnung der Quellensteuern können keine zusätzlichen Abzüge (z. Bsp. Säule 3a etc.) geltend gemacht werden. Diese sind im Rahmen einer nachträglichen ordentlichen Veranlagung geltend zu machen. 1. Beträgt das Bruttoerwerbseinkommen mindestens CHF 120 000, wird grundsätzlich wie bis anhin eine nachträglich ordentlich Veranlagung durchgeführt. Die nachträgliche ordentliche Veranlagung wird bis zum Ende der Quellensteuerpflicht beibehalten. 2. Erzielt eine Quellensteuerpflichtige Person neben dem Erwerbseinkommen zusätzliche, nicht der Quellensteuer unterliegende Einkünfte (z.B. selbständige Erwerbstätigkeit, Alimente/Unterhaltsbeiträge, Waisen- und Witwenrenten sowie Erträge aus beweglichem oder unbeweglichem Vermögen) oder hat sie steuerbares Vermögen (z.B. Liegenschaften), unterlag sie bis anhin grundsätzlich der ergänzend ordentlichen Veranlagung. Ab dem Jahr 2021 werden quellensteuerpflichtige Personen in diesen Fällen obligatorisch nachträglich ordentlich veranlagt. Die steuerpflichtige Person muss bis am 31. März des auf das Steuerjahr folgenden Jahres die Formulare für die Steuererklärung bei der zuständigen Steuerbehörde verlangen. Die obligatorische nachträgliche ordentliche Veranlagung wird bis zum Ende der Quellensteuerpflicht durchgeführt.  3. Ist das Bruttoerwerbseinkommen tiefer als CHF 120 000, so kann die steuerpflichte Person bis zum 31. März des auf das Steuerjahr folgenden Jahres die ordentliche Veranlagung beantragen. Der Antrag auf Veranlagung muss schriftlich bei der für die Veranlagung zuständigen Steuerbehörde eingereicht werden. Der Antrag muss unterzeichnet sein; bei Eheleuten ist der Antrag von beiden Eheleuten zu unterzeichnen. Ein einmal form- und fristgerecht gestellter Antrag kann nicht zurückgezogen werden. In den Folgejahren wird bis zum Ende der Quellensteuerpflicht von Amtes wegen eine nachträgliche ordentliche Veranlagung durchgeführt.   Die nachträglich ordentliche Veranlagung kann zu einer höheren oder einer tieferen Steuerbelastung führen. Ob die Beantragung einer nachträglich obligatorischen Veranlagung sinnvoll ist, sollte daher im Einzelfall, insbesondere in Abhängigkeit zur jeweiligen Wohnsitzgemeinde, geprüft werden. Solltest Du noch mehr Informationen benötigen, so hilft Dir das Kreisschreiben Nr. 45 der eidg. Steuerverwaltung oder unsere Caveo-Berater 😊

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Mensch oder Maschine - braucht es für die Beratung der Zukunft noch beides?

> Eines ist klar: Die Vorsorge- oder Versicherungsberatung ist wirtschaftlich > und strategisch ein wichtiger Baustein im Geschäftsmodell heutiger > Finanzdienstleister. Die aktuelle Form der Beratung wird es aber nicht mehr > lange geben, weil sie durch das Zusammenspiel neuer Beratungstechnologien mit > technologisch ermöglichter Produktevielfalt zerstört wird. Wieso braucht es aber überhaupt noch Vorsorge- oder Versicherungsberatung? Die meisten Vorsorge- oder Versicherungsprodukte sind kompliziert und für den Kunden in der Regel unverständlich. Zudem brauchen Kunden Unterstützung in der Evaluation, wenn es darum geht, welche Produkte sie überhaupt brauchen – oder eben nicht brauchen. Doch nicht nur Kunden brauchen die Beratung. Auch für Versicherungskonzerne ist die Beratung eine wichtige Ertragsquelle und bauen daher dieses Geschäftsmodell vermehrt aus. Basis für jedes Geschäftsmodell ist eine identifizierte Marktunvollkommenheit. In der Vorsorge- oder Versicherungspraxis funktioniert dies aktuell wie folgt: Der Kunde hat einen persönlichen Bedarf ermittelt (zum Beispiel das Thema Altersvorsorge) und möchte diesen nun mittels einer Lösung, einem auf seine individuellen Bedürfnisse massgeschneidertem Produkt bedienen. Um sich jedoch mit der Produktevielfalt der Produkteanbieter (Banken oder Versicherungen) auseinanderzusetzen, fehlt dem Kunden das nötige Wissen und die Zeit. Daher delegiert er diese Marktunvollkommenheit einem Vorsorgeberater und ist dafür bereit, den Aufwand indirekt zu entschädigen. Gemäss heutigem Stand werden die Produkte- und Beratungskosten zur Unkenntlichkeit vermischt, wodurch der Kunden keine Möglichkeit hat, einen klaren Überblick über die hohen Kosten zu bekommen. Schon in der Vergangenheit war die klassische Vorsorge- oder Versicherungsberatung eine teure und ineffektive Methode, um Kundenprobleme zu lösen. Durch die neuen Technologien und die daraus abgeleiteten Beratungsalternativen kämpft die Vorsorge- oder Versicherungsberatung zusätzlich mit Herausforderungen. Hat der traditionelle Berater Anreize, gut zu beraten? Zwischen dem Kunden und dem Berater herrscht immer eine Informationsasymmetrie. Der Berater weiss etwas, das der Kunde nicht weiss – Und der Kunde wiederum weiss, dass der Berater etwas weiss, was er selbst nicht weiss. Selbstverständlich ist diese Asymmetrie der Grund für jede Beratung. Eine latente Frage bleibt jedoch dauernd ungeklärt: Welchen Grund hat der Berater, den Kunden korrekt und richtig zu beraten? Leider lautet die ernüchternde Antwort: Keinen. Denn im schlechtesten Fall hat der Berater sogar noch einen Nachteil, wenn er den Kunden richtig und korrekt berät. Diese Erkenntnis lässt sich mittel der Methode der «Spieltheorie» verdeutlichen. Die Spieltheorie ist eine mathematische Methode, die das rationale Entscheidungsverhalten in sozialen Konfliktsituationen ableitet, in denen der Erfolg des Einzelnen nicht nur vom eigenen Handeln, sondern auch von den Aktionen anderer abhängt. Setzen wir folgende Spielregeln fest: Der Berater hat zu Beginn 2, und der Kunde 0, Punkte, auf ihrem jeweils eigenen, fiktiven Konto. Der Kunde kann maximal zehn Punkte erreichen. Muss der Berater zum Beispiel einen erhöhten Aufwand betreiben, um den Kunden korrekt zu beraten, muss er von seinen zwei Punkten einen abgeben. Er erhält also keinen zusätzlichen Nutzen aus dieser kundendienlichen Beratungsform (der guten Beratung), sondern verliert sogar noch einen Punkt da er einen Mehraufwand hatte. Der Kunde hingegen hätte in diesem Beispiel die Maximalpunktezahl von zehn Punkten erhalten. Hat der Berater diese Erfahrung gemacht, so wird er den nächsten Kunden tendenziell ohne grossen Einsatz beraten und einen Produkteverkauf vorantreiben, wodurch der Berater in diesem Spiel am meisten profitiert (schlechte Beratung). So erhält der Berater in unserem Beispiel zwei Punkte und der Kunde nur fünf Punkte. Der Kunde kann zum Beratungszeitpunkt nicht erkennen, ob die Beratungsqualität des Beraters gegeben war oder nicht. Eine «Maschine» zeigt hinsichtlich dieses «Dilemmas» wesentlich Vorteile, denn der beschriebene Mehraufwand bedeutet für die Maschine faktisch nur etwas mehr Rechenleistung und resultiert in unserem Spiel in einer Win-Win-Situation für Anbieter und Kunde. Der Berater weiss zu wenig, um gut zu beraten Mit der heutigen Produktevielfalt ist es einem Berater gar nicht mehr möglich, sämtliche auf dem Markt zugänglichen Produkte zu kennen, geschweige denn zu verstehen. Als ein guter Vergleich zum Vorsorge- und Versicherungsberater kann man den Buchhändler herbeiziehen. Der Buchhändler kann nur eine beschränkte Anzahl an Büchern gelesen haben, sicherlich jedoch nicht sämtliche, die in seinem Bücherladen im Regal stehen. Daher wird er tendenziell die selbstgelesenen Bücher weiterempfehlen und verkaufen. Je grösser die Produktevielfalt und -komplexität, desto wahrscheinlicher ist ein Zusammenbruch der Komponente der «traditionellen Beratung». Daher ist der gewissenhafte Berater auf die in Echtzeit erstellte Expertise von «Maschinen» angewiesen, welche ihm bei der Analyse und folglich bei der Produktefindung präzise und effizient unterstützen. Dadurch etabliert sich der paradoxe Begriff «Massenindividualisierung» und spiegelt das heutige Kundenbedürfnis trennscharf. Durch die neuen Technologien (z.B. Robo Advisory) lassen sich vermeintlich individualisierte Produkte kostengünstig und schnell produzieren und gehen somit Hand in Hand mit einer modernen Beratungsform. Hier könnte eine Analogie zum Schneiderhandwerk gezogen werden: Früher gab es nur wenige Kleidergrössen und noch weniger Schnittformen, obwohl es schon damals sehr unterschiedliche Körpertypen und -formen gab. Heutzutage können Kunden ihre Anzüge fast grenzenlos individualisieren und bezahlen dafür nicht massgeblich mehr. Der Unterschied zur Finanzindustrie ist, dass Anzüge relativ einfach und verständlich sind – Vorsorge- und Versicherungsprodukte aber nicht. Folglich ist die Beratung ein entscheidendes Element, das dabei hilft, für den Kunden einen echten und spürbaren Nutzen aus der Produktevielfalt zu generieren. Die persönliche Beratung bleibt weiterhin wichtig Daher zeichnet sich folgende zukünftige Entwicklungslinie ab: Mittels einer seriösen und unabhängigen Beratung kann ein Mehrwert durch die Massenindividualisierung für den Kunden erzielt werden – doch die Maschine allein kann dies nicht. Persönliche Beratung wird auch in Zukunft eine wesentliche Komponente für die Kundengewinnung und den Vertrieb von Finanzprodukten darstellen. Zukünftig werden Produkte und deren Produktion vollumfänglich austauschbare Komponenten in der Wertschöpfungskette sein, je öfters wir die Differenzierungsstrategie über die persönliche, langfristige und verlässliche Beratung führen. Heute, wie auch in Zukunft, ist die Beratung zum Thema «Geld & Sicherheit» Vertrauenssache. Kunden wollen einen Berater aus Fleisch und Blut, dem sie alles rund um ihr Vermögen anvertrauen können. Der Aspekt der persönlichen Beratung ist für die Vorsorge- und Versicherungsanbieter entscheidend, um den Vertrieb von Finanzprodukten zu sichern und die nötigen Margen zu erzielen. Kundenbeziehungen sollten sorgsam gepflegt werden, denn individuelle Kundenpflege und Empathie sind Tugenden, die nicht durch die Digitalisierung (Maschine) zu ersetzen sind.  

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Die Lebensversicherung: Wann macht sie Sinn?

> Bei Lebensversicherungen stellt sich oft die Frage: Brauche ich wirklich eine > oder kann ich langfristig nicht effektiver Vermögen aufbauen? Die Antwort ist > nicht so einfach, denn je nach Sparzielen und Lebenssituation ist die > Lebensversicherung eine gute Wahl, um die beiden Bedürfnisse nach > Risikoabsicherung und finanzieller Vorsorge gleichermassen abzudecken und > langfristig für finanzielle Zuversicht zu sorgen. Was ist eine Lebensversicherung? Allgemein unterscheidet man zwischen zwei Arten von Lebensversicherungen: der reinen Risikolebensversicherung und der so genannten gemischten Lebensversicherung. Letztere macht den Grossteil der Lebensversicherungen aus. Aus gutem Grund: Die gemischte Lebensversicherung kann einerseits das finanzielle Risiko einer unfall- oder krankheitsbedingten Erwerbsunfähigkeit abdecken. Gleichzeitig kann sie bei Bedarf das finanzielle Risiko eines Todesfalls abdecken und verfügt über einen Sparteil. Warum sollte ich eine Lebensversicherung abschliessen? Falls Du unfall- oder krankheitsbedingten nicht mehr abreiten kannst (Erwerbsunfähigkeit), bist Du und deine Familie durch eine Lebensversicherung finanziell abgesichert. Mit einer gemischten Lebensversicherung ist deiner Familie im Todesfall zumindest finanziell geholfen, denn neben dem menschlichen Verlust haben in solchen Fällen viele Familien auch noch mit Einkommenseinbussen zu kämpfen. Kommt es nicht zum Todesfall, kannst Du mit einer gemischten Lebensversicherung zu einem festgelegten Zeitpunkt auf das angelegte Sparkapital zurückgreifen. Gut zu wissen: Lebensversicherungen können demnach auch dazu genutzt werden, selbstbestimmt Vermögen aufzubauen. Im Gegensatz zu einem Säule-3a-Konto bei der Bank profitierst Du bei einer Versicherung auf lange Sicht tendenziell von besseren Leistungen (Vollkostenrechnung) und einer Kostengarantie. Versicherungen eignen sich zudem für Personen, die einen konsequenten und unterstützten Sparprozess bevorzugen, statt einmal im Jahr selbst aktiv zu werden. In diesen Lebenssituationen macht eine Lebensversicherung Sinn: * Wenn die Invalidenrenten aus der 1. und der 2. Säule nicht hoch genug sind, um deinen Lebensstandard zu halten, was in der Regel bei Krankheit der Fall ist. * Wenn im Todesfall dein Vermögen und deine Hinterbliebenenrente nicht ausreichen, um deine Familie oder deinen Partner finanziell abzusichern. * Wenn Du zusätzlichen Ansporn beim Sparen benötigt, weil Du sonst die jährlichen Einzahlungen in die Säule 3a regelmässig verpasst. 😊   Welche Lebensversicherung passt zur mir? Ob Du eine Lebensversicherung brauchst oder nicht, wird durch viele Faktoren beeinflusst. Zu viel Fach-Chinesisch? Kein Problem: Unsere Vorsorgeexperten erklären Dir alles verständlich und finden gemeinsam mit dir eine massgeschneiderte Vorsorgelösung. Buch jetzt deine unverbindlichen Vorsorgeberatung (VideoCall). Dein Caveo Vorsorgeteam

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Goodbye komplizierte Schadensmeldung – 3 Tipps wie’s einfach geht.

> So vielfältig wie wir Menschen sind, so vielfältig sind auch Schadenfälle. > Jedes Schadenereignis ist anders – eines bleibt aber immer gleich: die > Schadenmeldung an die eigene Versicherung. Für viele Kunden bedeutet dies > Stress, mühseliger Papierkram und viel Aufwand. Mit unseren «3 Tipps im > Schadenfall» geht’s ganz einfach. Wasserschaden in der Wohnung, Privathaftpflichtereignis im Restaurant oder Autounfall… oft löst bereits der Gedanke an ein solches Ereignis bei vielen Kunden bereits einen «kleinen Nervenzusammenbruch» hervor 😊 Glücklicherweise sind es oftmals «nur» Sach- oder Blechschäden und solange keine Menschen verletzt sind, gibt es keinen Grund für emotionalen Stress. Wenn Du unsere «3 Tipps im Schadenfall» beachtest, ist der Schaden in den meisten Fällen zu 99% erledigt. 1. Dokumentiere deinen Schaden Quittungen und Belege aufbewahren Besonders bei wertvolleren Gegenständen ist es wichtig, den ursprünglichen Kaufpreis sowie das Kaufdatum zu kennen. Behalte daher bei grösseren oder teureren Anschaffungen die ursprüngliche Quittung oder Rechnung. Du benötigst sie für die Schadenmeldung. Quittung verloren? Notfalls kannst Du im entsprechenden Geschäft eine Bestätigung verlangen. Fotos machen Damit sind Du im Schadenfall nicht viel erklären musst – mach von deinen Wertgegenständen Fotos, so ersparst Du dir langwierige Erklärungen. Es gilt, je besser Du beispielsweise mit Fotos dokumentiert bist, umso schneller ist der Schaden erledigt. Die Caveo Empfehlung: Fotografiere Deinen Besitz – Hausrat, Schmuck, Uhren, besondere Einrichtungsgegenstände oder Dein Auto – von Zeit zu Zeit. Denn: Wird Dir zum Beispiel eine Uhr oder Schmuck gestohlen, sind Fotos besonders hilfreich – auch für die Polizei.  Unfallprotokoll bei Autounfall erstellen Wirst Du in einen Verkehrsunfall verwickelt, zum Beispiel eine Auffahrkollision, muss der Unfallhergang unbedingt dokumentiert werden. Dabei unterstützt Dich das «Europäische Unfallprotokoll» [https://www.zurich.de/-/media/project/zwp/germany/docs/service/dokumente-und-formulare/zurich_gruppe_dl_euro_unfallbericht.pdf?la=de-de&rev=8bc2999131df40168fc1f35397a4654b&hash=F2F8898DF43EF3D341B4012438F7B093]. Auch hier empfehlen wir Dir: fotografiere den Unfallort. Gibt es Verletzte oder streitet der Unfallverursacher seine Schuld ab, involviere unbedingt von Beginn an die Polizei – vor allem im Ausland. 2. Schaden melden Online Schadenformular ausfüllen In der Regel bis Du schneller, wenn Du online das Schadenformular der jeweiligen Versicherung ausfüllst, als wenn du deinen Schaden bei einer Versicherungsagentur meldest. Mit wenigen Angaben wie zum Beispiel Name, Adresse und Vertragsnummer kann die Schadenmeldung effizient erledigt werden. Zudem kannst Du online gleichzeitig alle notwendigen Belege und Fotos hochladen und mitschicken. Zu kompliziert? Mit unserer App kannst du jeden beliebigen Schadenfall unkompliziert und in wenigen Minuten erledigen. Schaden per Telefon melden Wenn Du einen Notfall (z.B. Autopanne) hast und so schnell als möglich Hilfe brauchst, dann macht es Sinn direkt bei der Schadenhotline des jeweiligen Versicherers anzurufen. Nur so kann für Dich auch sofort Hilfe organisiert werden. Mit dem Online-Schadenformular würde das zu lange dauern. Kleiner Hinweis: Die Schadenhotline deiner Versicherung findest du in der Caveo App – rebellisch einfach. 3. Schaden beheben bzw. beheben lassen Reparatur durch die Versicherung veranlassen In der heutigen Zeit sind Versicherungen mehr als nur Schadenregulierer, sie helfen Dir auch bei der Reparatur. Soll ein Schaden schnell behoben werden, dann überlasse die gesamte Schadenabwicklung Deiner Versicherung. Je nach Versicherung organisiert und koordiniert Deine Versicherungen auf Deinen Wunsch die gesamte Reparatur, selbstverständlich mit lebenslanger Garantie auf die ausgeführte Arbeit(en).  Schadenservice beanspruchen Je nach Art des Schadens stehen Dir unterschiedliche Services zur Verfügung. Beispiele innerhalb der Hausratversicherung und Autoversicherung: * 24-Stunden-Notfalldienst; Schlüsseldienst oder Wasserschaden-Trocknung bei Unwetterschäden * Mobile Reparatur, oder Ersatz, bei Glasschaden am Auto, daheim oder am Arbeitsplatz * Etc. Bist Du nicht sicher, ob Dir ein entsprechender Service zusteht und welcher konkret, frage einfach bei unseren Versicherungsprofis nach oder vereinbare jetzt einen kurzen kostenlosen Beratungscall – wir beraten Dich gerne. Deine Caveo Team

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Hypotheken und Risikoabsicherung – Eine Überprüfung lohnt sich

> Der Erwerb von Stockwerkeigentum oder einer Liegenschaft ist sowohl finanziell > wie emotional ein markantes Ereignis. Mit der langfristigen Bindung an einen > Standort ergeben sich neue Abhängigkeiten und Risiken. Damit das Wohneigentum > ein positives Erlebnis bleibt, empfiehlt es sich nicht nur beim Kauf, sondern > auch in den Jahren danach, die sich ändernden Lebenssituationen rechtzeitig zu > antizipieren und zu planen. Die Neu-Hypothek Im aktuellen Tiefzinsniveau erscheinen Festhypotheken als sehr attraktiv und interessant. Grundsätzlich sollte immer eine individuelle Finanz- und Hypothekaranalyse erstellt werden: Persönliches Budget, Eruierung der Hypothekardauer- und Form (Amortisation) und parallel dazu: eine umfassenden Risiko- und Vorsorgeanalyse mit Einbezug von Steueraspekten, sowie langfristig auch die Nachlassregelung. Die Erneuerung, Umstrukturierung einer bestehenden Hypothek Eine bestehende Hypothekarstrategie wird oft zu wenig hinterfragt und an den sich verändernden Bedarf angepasst, obwohl sich im Laufe des Lebens diverse Parameter völlig ändern. Es ist strategisch wichtig, Themen wie aktuelle Zinsen, berufliche und familiäre Veränderungen oder Zinsersparnis einfliessen zu lassen, z.B. bei der Fixierung einer Festhypothek auf Termin. Die Hypothek im Alter Der Eigentümer vor oder im Pensionsalter sieht sich mit einer neuen Herausforderung konfrontiert: veränderte regulatorische Richtlinien in Bezug auf die Tragbarkeit, werterhaltende oder wertvermehrende Renovations- und Umbauten im Hinblick auf eine allfällige Veräusserung. Ein prominentes Thema wird die Übertragung der Vermögenswerte an die Nachkommen mit den steuerlichen Folgen für alle Beteiligten. Welchen Nutzen darfst Du als unser Kunde in Fragen rund um die Hypothekar-Planung von uns erwarten? Die Hypothekarspezialisten von Caveo bieten Dir: * Die besten und attraktivsten Hypothekarlösungen dank unserer modernen Plattform auf der innerhalb von wenigen Minuten die Finanzierung von Wohneigentum geprüft und vertraglich abgeschlossen werden kann. * Druch unsere direkte Anbindung an die Hypotheken-Börse von „Credit Exchange AG [https://www.creditexchange.ch/]“ profitierst Du als Hypothekarnehmer von günstigen Hypo-Zinsen und einer modernen Top-Beratung * Eine genaue Analyse Deiner Hypothekarbedürfnisse und den dadurch entstehenden Risiken, welche Anpassungen an Versicherungs- und Vorsorgelösungen nach sich ziehen. Wir freuen uns, Dir aus einer Hand einen echten Caveo-Mehrwert zu bieten. Dein Caveo Team

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